Alexander Kuhn

saxophone | composition

PRESSE | Alexander Kuhn

PRESSE (Auswahl)
Hier finden Sie ausgewählte Pressestimmen und Reviews.
Alexander 'Sandi' Kuhn erhält 2013 den Landesjazzpreis Baden-Württemberg.
Hier ein Link zur Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Anbei gibt es einige schöne Besprechungen und Kritiken über die neue Platte "THE AMBIGUITY OF LIGHT". Hier ein paar Links und Pressestimmen:

"... zarte, kohärente Klänge von geradezu magischer Sogkraft." (Jazzpodium)

"... Ganz groß!" (Südkurier)

"...ein magischer Klang beseelter Intimität." (jazzpages.com)

"... Ein kleines Kunstwerk für Genre-Fans" (LEO Magazin)

"... melodiös sind die Stücke, federleicht und glühend die Improvisationen." (Stuttgarter Nachrichten)
“The Ambiguity Of Light“ von Alexander ’Sandi’ Kuhn ist alles andere als eines dieser sonst so üblichen verkopften Katerstimmungsalben, die weder Fleisch noch Fisch sein wollen. Es ist vielmehr eine tiefgehende, zugleich immer wieder in Melodie und Harmonie zurückkehrende Reise durch die musikalische Gedankenwelt eines virtuos aufspielenden Hoffnungsträgers der deutschen Saxofonszene. (Soultrainonline, Holger S. Jansen)
„Viele junge Saxofonisten mit erstaunlicher technischer Reife tummeln sich auf der europäischen Jazzszene, aber nur sehr wenige von ihnen entwickeln eine unverkennbar eigene musikalische Sprache, zu der weitaus mehr gehört, als nur die Beherrschung des Instruments. Alexander „Sandi“ Kuhn ist ein solcher Musiker […] Sandi Kuhn ist wirklich jemand, der es versteht, Geschichten zu erzählen.“ (Südkurier, Friedhelm Schulz)
„Kuhns Qualitäten in der Erfindung von Melodien ließen nichts beiläufig oder gar zufällig erscheinen. Nichts an seinen Tönen war flüchtig oder impressionistisch verwaschen, unscharf oder suchend, die eigentlich beabsichtigte Aussage unsicher umkreisend. Noch die kleinste Begleitfloskel hatte bei Kuhn zitierfähigen Charakter. Manche Improvisationen klangen in ihrer Entschiedenheit und Elaboriertheit so selbstverständlich, wie ausnotierte Kompositionen großer Meister. Hier sprach jemand in deutlichen, ja markigen Worten, völlig seiner selbst gewiss, absolut souverän von den fast alltäglichen Dingen des Lebens.

Die Titel von der neuen CD […] spiegeln trotz ihrer Gegensätzlichkeit in gleichermaßen komplexen Strukturen die Besonderheiten des Alltäglichen. So, wie den guten Fotografen der besondere Blick auf die gewöhnlichen Dinge auszeichnet, der eben im Abbild des Normalen gerade das Gewöhnliche zum Besonderen erhebt oder gar zur Kunstform adelt, so gelingt Sandi Kuhn und seiner erlesen zusammengestellten Truppe das Ungewöhnliche: die ganz besondere Perspektive dicht neben dem Üblichen. Gerade aus dieser Nähe heraus, ergibt sich denn auch eine überzeugende, kraftvolle Kritik des nur oberflächlich Unterhaltsamen. Und manchmal eben auch der Blick auf das wirklich Besondere, das dann zum Außergewöhnlichen oder gar Herausragenden wird. Das ist hohe Kunst oder „Jazz at it’s best“.“ (Schwäbische Zeitung, Helmut Schönecker)
“…die Improvisationen von Alexander Kuhn lassen alle aufhorchen: die logische Schlüssigkeit, der Ausdruck, die langen Spannungsbögen, das tonschöne Spiel in sämtlichen Lagen, das Vermeiden von Bebop-Klischees. […] Man folgt seinen Soli vom ersten bis zum letzten Ton, auch weil man das Gefühl hat, dass das alles so in dem Moment so empfunden ist.” (Jürgen Schwab, Redakteur Hessischer Rundfunk)
„...Seine Kompositionen beginnen meist recht harmlos […] Doch was Kuhn bei der Präsentation seiner neuen CD [...] dann vorlegt gleicht einer musikalischen Metamorphose. Aus simplen Themen entwickeln die beiden Solisten über etliche Chorusse absolut begeisternde Improvisationen, die es, in puncto Ideenreichtum, aber auch Virtuosität an nichts fehlen lassen. Wer hier gut zuhört, entdeckt einen Quell an melodiöser Abenteuerlust in spannendem Soloaufbau [...] Alexander Kuhn ist einer jener jungen Bläser, die ganz vorne mitspielen können.“ (Mannheimer Morgen)
„Kuhn beweist mit der neuen Scheibe, [...] dass er nicht nur ein brillanter Saxofonist ist, sondern auch ein Komponist und Arrangeur, den man als Liebhaber des Modern Jazz keinesfalls aus dem Blick verlieren sollte. [...] Die ausdrucksstarken, geradezu elektrisierenden Melodien verdeutlichten unmissverständlich, dass Kuhn sein Instrument meisterlich und facettenreich beherrscht. [...] Auch wenn es darum ging, mit sanften und eher zurückhaltenden Klängen den Stücken ihren eigenen Charakter zu verleihen, war Kuhn ganz in seinem Element und bot gefühlvollen Jazz höchster Güte.“ (Pforzheimer Zeitung, Ralf Recklies)
“Es ist wohltuend, dass in Zeiten, in denen auch im Jazz oft vordergründige Effekte vor musikalischer Qualität kommen, ein junger Saxophonist eine Musik komponiert und spielt, die sich sensibel und tiefgründig mit Facetten des Lebens auseinandersetzt. (...) Seine musikalischen Bilder entwickelt er ohne Hektik in einer eindringlichen und sehr distinguierten Sprache; Virtuosität verkommt bei ihm nie zum Selbstzweck.” (Jazzpodium, Andreas Geyer)
"...Alexander Kuhn ist als Endzwanziger bereits ein überaus reifer, raumgreifend spielender und kraftvoll blasender Tenorsaxofonist, der eloquent seine Geschichten erzählt und sich der weit zurückreichenden Tradition seines Instruments stets bewusst ist. Und "Being Different", mit seinem Quintett Kuhnstoff aufgenommen, ist das viel versprechende Debüt dieses jungen Musikers. (...) Kuhn selbst gibt in seiner Band nicht nur den Solisten, sondern vor allem den Partner, der sensibel die Ideen seiner Musiker aufgreift und in seine eigene Sprache transformiert." (Jazz Thing)
“Kuhn versteht es, große Präsenz einzunehmen, ohne das Saxofon auf Dauerfeuer stellen zu müssen. Statt den Monologen eines egomanen Frontmanns kultivierten „Kuhnstoff“ Dialogfähigkeit und die Qualitäten eines hochreflektierten Interplays.” (Kirchheimer Teckbote)
"...sehr sensibel und tief." (Ohrenschmauch Münster)
"Das neue Album von Alexander „Sandi“ Kuhn, ist ein Kleinod, das in jede anspruchsvolle Musiksammlung gehört. Der Saxophonist brilliert mit einer ganz eigenen Mischung aus Blues-Elementen, Jazz-Tradition und Moderne.” (www.pavillon-magazin.de)
"Being Different" ist keine Solonummer mit Statisten, sondern lebendiger Jazz (...). Das Spektrum reicht von solide bis zart, musikalische Träume und Leidenschaften lassen sich problemlos realisieren, starke Melodien sind eingewoben in ausgefeilte Harmonien (...). Ein starkes Debüt. Alle angestrebten Gütesiegel hat er sich damit verdient." (Joachim Kreibich, Reutlinger Generalanzeiger)
"...Alexander Kuhn entpuppt sich als versierter Saxofonist, der sich unbekümmert an den großen John Coltrane anlehnt, aber dennoch seine eigene Spielweise mit Verve und Energie auslebt." (Südkurier, Friedhelm Schulz)

"...sein klarer Ton nimmt gefangen." (Neue Württembergische Zeitung, Günther Currle)

"...Die Soli von Saxofonist Alexander Kuhn und Pianist Christoph Heckeler sind über jeden Zweifel erhaben und weit mehr als nur ein Beweis ihrer großartigen technischen Fähigkeiten." (Burghauser Anzeiger, Stefan Hensel)

„...über dem interaktiven, offenen Ensemblespiel der Band schwebt stets der volle Ton des Saxophonisten Alexander Kuhn, einem Ernst zu nehmenden Solisten in der Tradition von Wayne Shorter und Joe Lovano.” (Fachzeitschrift "Bassprofessor")

"...besonders beeindruckend: Virtuose Tenorsaxophonsoli auf dem Niveau eines Joshua Redman." (Schwarzwälder Bote, Albrecht Englert)
"...Musikalisch ausgereift und in ihrer stilistischen Vielfalt ausgetüftelt kommen seine Stücke daher. Mit ungewohnt scheinenden, aber homogen wirkenden Metren schafft Kuhn Arrangements, die auch erfahrene Hörer verblüffen. Fesselnd komponieren und pfiffig arrangieren ist das Eine, doch wenn der Vortrag schwächelt, kommt die Qualität der Kreation nicht zu Gehör. Nicht so bei Kuhns Quintett. Sehr gefühlvoll setzt neben dem Bandchef vor allem Pianist Christoph Heckeler seinen Part um." (Mannheimer Morgen)