Alexander Kuhn
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Alexander Kuhn

A S K Q

ALEXANDER 'SANDI' KUHN QUARTET

On his new album 'MEANDERING' (to be released in the second half of 2022), saxophonist Alexander ’Sandi’ Kuhn and his quartet process impressions that Kuhn collected, while striving through his hometown Stuttgart during the pandemic. Particular places with their distinct sounds, vibrations, buildings and people serve as impulses for his new compositions.

Although the new pieces are very versatile, they undoubtedly bear his musical signature. Kuhn artfully connects his American and European influences and composes 'songs', that convey their message with strong melodies, harmonic eloquence and a big portion of soul.

With pianist Volker Engelberth, bassist Jens Loh and drummer Axel Pape, he found the perfect line-up to realise his musical ideas. As a working-band, the quartet performed on numerous occasions together and presents itself as a mature musical entity.
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THE BAND

Alexander ’Sandi’ Kuhn / tenor saxophone
2009 he won the European Burghauser Jazzprize with the band Kühntett. 2011 he was awarded with a scholarship from Art Foundation Baden-Württemberg and from DAAD (German Academic Exchange Program). 2013 her received the german jazz award ''Landesjazzpreis Baden-Württemberg".

Volker Engelberth / piano
2011 he was awarded with a scholarship from Art Foundation Baden-Württemberg. 2016 her received the german jazz award ''Landesjazzpreis Baden-Württemberg". 2017 he was awarded with the Jazz prize of the city of Worms.

Jens Loh / double bass
He worked and toured with Richie Beirach, Ack van Royen, Nils Peter Molvaer, Ingrid Jensen and others and leads his own ‚Hippie‘.

Axel Pape / drums
He plays in the bands of Sebastian Sternal, Daniel Stelter and Emil Mangelsdorff and teaches at Music University in Mainz and Frankfurt. He was awarded with a scholarship from Villa Musica and Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz.

VIDEOS

ALBUM / 'MEANDERING'
Videos coming soon. Stay tuned!
ALBUM / 'THE PLACE IN THE NORTH'

RELEASES

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    Alexander 'Sandi' Kuhn 2011
    Being Different
    Personality Records

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    Alexander 'Sandi' Kuhn 2013
    The Ambiguity of Light
    JAZZNARTS RECORDS

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    Alexander ‚Sandi‘ Kuhn 2019
    The Place in the North
    Unit Records

PRESS

"... subtle and coherent sounds with an utterly magic force of attraction" (Jazzpodium)

"Magnificent!" (South Courier)

"…a magic sound of soulful intimacy." (jazzpages.com)

"...a deep journey through the musical world of thoughts of a masterly playing bearer of hopes of the german saxophone scene." (Soultrain Online)

"... a truly piece of art for genre fans" (LEO magazine)

"...very sensitive and deep." (Ohrenschmauch Münster)


"...You will follow his improvisations from the first to the last note, because you can sense that everything he plays is exactly what he feels at this particular moment." (Jürgen Schwab, Editor for HBC)

"...It is refreshing that in times where even in jazz musical quality is often dominated by superficial effects a young saxophonist is dedicated to compose and play music which sensitively and profoundly deals with the different facets of life. (...) He develops his musical images at a gentle pace with a very poignantly and distinguished voice. Virtuosity is never used to other than musical purposes. (...) Alexander "Sandi" Kuhn and his Quintett have released a sophisticated album that succeeds in capturing the listeners attention from the first to the last note." (Jazzpodium)

Jazzthetik 3/2019

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Jazzthing 3/2019

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Concerto 3/2019

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„“The Place In The North" bietet kompositorische Perfektion und hörbar blindes Verständnis unter den beteiligten Musikern in einem traditionellen Jazz-Kontext, der großes Interesse außerhalb eines elitären Kreises wecken kann, falls "Sandi" Kuhn es darauf anlegt … was er tun sollte, denn große Songs, wie sie dieses Album teilweise enthält, müssen gehört werden.“

Andreas Schiffmann, www.musikreviews.de

„Sein warmes und lyrisches Saxophonspiel fügt sich ein in klare Strukturen und gefällt aufgrund einer fein ausgearbeiteten Harmonik innerhalb der Stücke, die auch den Bandkollegen immer wieder Gelegenheit zu akzentuierten Einwürfen bieten. Heraus gekommen ist ein zarter, intimer Sound, wie geschaffen für Jazzclubs“.

Thomas Volkmann, Jazzpodium 3/2019

„Wieder und wieder bereiten die Kompositionen durch die Umsetzung dieser so prächtig aufeinander eingespielten Kombo große Freude. Der erhebende Aha-Moment beim Einsetzen einer bekannten Melodie wird mit jedem Durchlauf von »The Place In The North« intensiver, sodass man beginnt, sich auf jenen hier »bespielten« Ort im Norden zu freuen!“

Xavier Plus, Musikkultur (www.skug.at)

„The Place in the North ist ein strahlendes Jazz-Statement geworden, mit stimmungsvollen Themen und klug gebauten Improvisationen, das gekonnt Tradition und Gegenwart zu etwas Ganzem zusammenführt und dabei weder nordisch folkloristisch noch als Minimal Music oder Indie-Pop daherkommt. Es findet sich auf ihm Jazz im besten Sinne, mit all seinen Stärken, frei von Moden und aktuellen Tendenzen.“

Stefan Renner, Neue Württembergische Zeitung

“The Ambiguity Of Light“ von Saxophonist Alexander ’Sandi’ Kuhn ist alles andere als eines dieser sonst so üblichen verkopften Katerstimmungsalben, die weder Fleisch noch Fisch sein wollen. Es ist vielmehr eine tiefgehende, zugleich immer wieder in Melodie und Harmonie zurückkehrende Reise durch die musikalische Gedankenwelt eines virtuos aufspielenden Hoffnungsträgers der deutschen Saxofonszene.

Holger S. Jansen, Soultrainonline

„Viele junge Saxophonisten mit erstaunlicher technischer Reife tummeln sich auf der europäischen Jazzszene, aber nur sehr wenige von ihnen entwickeln eine unverkennbar eigene musikalische Sprache, zu der weitaus mehr gehört, als nur die Beherrschung des Instruments. Alexander „Sandi“ Kuhn ist ein solcher Musiker […] Sandi Kuhn ist wirklich jemand, der es versteht, Geschichten zu erzählen.“

Friedhelm Schulz, Südkurier

„Seine Kompositionen beginnen meist recht harmlos […] Doch was Kuhn bei der Präsentation seiner neuen CD [...] dann vorlegt gleicht einer musikalischen Metamorphose. Aus simplen Themen entwickeln die beiden Solisten über etliche Chorusse absolut begeisternde Improvisationen, die es, in puncto Ideenreichtum, aber auch Virtuosität an nichts fehlen lassen. Wer hier gut zuhört, entdeckt einen Quell an melodiöser Abenteuerlust in spannendem Soloaufbau [...] Alexander Kuhn ist einer jener jungen Bläser, die ganz vorne mitspielen können.“

Mannheimer Morgen

„Kuhn beweist mit der neuen Scheibe, [...] dass er nicht nur ein brillanter Saxophonist ist, sondern auch ein Komponist und Arrangeur, den man als Liebhaber des Modern Jazz keinesfalls aus dem Blick verlieren sollte. [...] Die ausdrucksstarken, geradezu elektrisierenden Melodien verdeutlichten unmissverständlich, dass Kuhn sein Instrument meisterlich und facettenreich beherrscht. [...] Auch wenn es darum ging, mit sanften und eher zurückhaltenden Klängen den Stücken ihren eigenen Charakter zu verleihen, war Kuhn ganz in seinem Element und bot gefühlvollen Jazz höchster Güte.“

Ralf Recklies, Pforzheimer Zeitung

"Alexander Kuhn ist als Endzwanziger bereits ein überaus reifer, raumgreifend spielender und kraftvoll blasender Tenorsaxofonist, der eloquent seine Geschichten erzählt und sich der weit zurückreichenden Tradition seines Instruments stets bewusst ist. Und "Being Different", mit seinem Quintett Kuhnstoff aufgenommen, ist das viel versprechende Debüt dieses jungen Musikers. (...) Kuhn selbst gibt in seiner Band nicht nur den Solisten, sondern vor allem den Partner, der sensibel die Ideen seiner Musiker aufgreift und in seine eigene Sprache transformiert."

Jazz Thing

“…die Improvisationen von Alexander Kuhn lassen alle aufhorchen: die logische Schlüssigkeit, der Ausdruck, die langen Spannungsbögen, das tonschöne Spiel in sämtlichen Lagen, das Vermeiden von Bebop-Klischees. […] Man folgt seinen Soli vom ersten bis zum letzten Ton, auch weil man das Gefühl hat, dass das alles so in dem Moment so empfunden ist.”

Jürgen Schwab, Redakteur Hessischer Rundfunk

„Kuhns Qualitäten in der Erfindung von Melodien ließen nichts beiläufig oder gar zufällig erscheinen. Nichts an seinen Tönen war flüchtig oder impressionistisch verwaschen, unscharf oder suchend, die eigentlich beabsichtigte Aussage unsicher umkreisend. Noch die kleinste Begleitfloskel hatte bei Kuhn zitierfähigen Charakter. Manche Improvisationen klangen in ihrer Entschiedenheit und Elaboriertheit so selbstverständlich, wie ausnotierte Kompositionen großer Meister.

Hier sprach jemand in deutlichen, ja markigen Worten, völlig seiner selbst gewiss, absolut souverän von den fast alltäglichen Dingen des Lebens. Die Titel von der neuen CD […] spiegeln trotz ihrer Gegensätzlichkeit in gleichermaßen komplexen Strukturen die Besonderheiten des Alltäglichen.

So, wie den guten Fotografen der besondere Blick auf die gewöhnlichen Dinge auszeichnet, der eben im Abbild des Normalen gerade das Gewöhnliche zum Besonderen erhebt oder gar zur Kunstform adelt, so gelingt Sandi Kuhn und seiner erlesen zusammengestellten Truppe das Ungewöhnliche: die ganz besondere Perspektive dicht neben dem Üblichen. Gerade aus dieser Nähe heraus, ergibt sich denn auch eine überzeugende, kraftvolle Kritik des nur oberflächlich Unterhaltsamen. Und manchmal eben auch der Blick auf das wirklich Besondere, das dann zum Außergewöhnlichen oder gar Herausragenden wird. Das ist hohe Kunst oder „Jazz at it’s best“.“

Helmut Schönecker, Schwäbische Zeitung

CONTACT / BOOKING

Alexander ’Sandi’ Kuhn
Filderstraße 1, 70180 Stuttgart, 
contact(at)alexanderkuhn.com
0049 176 - 24703404

SUPPORTED BY

The production of the album 'MEANDERING' was funded by the GVL through the Neustart Kultur program. Thanks a lot for the support. The album will be released sometime this year (2022).
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The production of the EPK video was supported by the Ministery of Science, Research and Culture of the State of Baden-Württemberg through the program „Kunst trotz Abstand“. Thank you very much.
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The album ‚The Place in the North‘ was supported by WG-GESUCHT.de. Thanks a lot.
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ALEXANDER SANDI KUHN

SAXOPHONIST & COMPOSER